
Projekte zur Förderung der lokalen Ökonomie
In verschiedenartigen Projekten werden Ideen umgesetzt, Probleme gelöst oder zumindest verringert. Menschen wird geholfen, die lokale Ökonomie im Stadtteil unterstützt. Unterschiedliche Personen treffen aufeinander, arbeiten gemeinsam an selbst gewählten Aufgaben. Um die gesteckten Ziele zu erreichen, sind sie gefordert, Neues zu denken.
Projektübersicht
- OstWerkStadt
- Koordinator Wirtschaft
- Investitionsbeihilfe für kleine Unternehmen
- Beschäftigungsbeihilfe für kleine und mittlere Unternehmen
- Mikrokredite für kleine und mittlere Unternehmen
- Migrantinnen und Migranten als Wirtschaftsakteure in Sachsen (MigraSAX)
- Nahversorgungszentrum „Block 22"
- Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft Leipziger Osten (in Vorbereitung)
- Kulturtourismus zur Gründerzeit im Leipziger Osten (in Planung)
... in der Entwicklung:
… erfolgreich abgeschlossen:
- IQ_QUADRAT – Integrative Qualifikation im Internationalen Quartier Leipziger Osten
- Beihilfeprogramm für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
- Lokale Beschäftigungsentwicklung
- Geschäftsstraßenmanagement Eisenbahnstraße
- Projekt SOS
Projekte werden auf Initiative der Verwaltung, der Bürger im Stadtteil bzw. ihrer Interessenvertreter, thematischer Arbeitsgruppen, freier Träger usw. entwickelt. Das Stadtteilmanagement (bis Dezember 2009) bzw. der Programmsteuerer prüft, ob sie den Programmzielen für den Leipziger Osten entsprechen. Dazu wurde auf der Basis von Projektkriterien ein Bewertungsbogen erarbeitet, nach dem vorgeschlagene Projekte nachvollziehbar bewertet werden können.
Damit verbunden wird die Förderfähigkeit aus verfügbaren Förderprogrammen (Soziale Stadt, ESF, EFRE, STÄRKEN vor Ort u. a.) geprüft. Stimmen alle Rahmenbedingungen, beauftragt die Stadt Leipzig (zumeist über eines ihrer Ämter, etwa das ASW Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung, das Amt für Stadtgrün und Gewässer, das Jugendamt etc.) die Umsetzung des Projektes.
Natürlich besteht auch die Möglichkeit, für selbst initiierte Projekte ohne Förderung beim Stadtteilmanagement (bis Dezember 2009) bzw. beim Programmsteuerer oder beim Quartiersmanagement Unterstützung zu erhalten, z. B. im Zuge der Projektentwicklung, der Gewinnung von Kooperationspartnern oder der Öffentlichkeitsarbeit.