
Quartiersmanagement Neuschönefeld
Dieses Projekt wurde zum 31.12.2006 abgeschlossen.
Unter www.neuschoenefeld.de findet sich ein Überblick über wesentliche Ergebnisse des seit 2003 tätigen Quartiersmanagements Neuschönefeld.
Das Arbeitsgebiet für das Quartiersmanagement Neuschönefeld wird räumlich begrenzt durch die Ludwig-Erhard-Allee im Westen, die Konradstraße im Norden, die Hermann-Liebmann-Straße im Osten und die Dresdner Straße im Süden.
Das Ziel des Quartiersmanagements ist die Stärkung der Identifizierung der Bewohner mit ihrem Stadtteil und die Aktivierung und Unterstützung ihres Engagements für ihr persönliches Umfeld. Langfristig soll dadurch die Attraktivität des Stadtteils verbessert und die soziale und wirtschaftliche Struktur des Gebiets stabilisiert werden.
Die Palette der Projekte ist dabei vielfältig wie der Stadtteil und seine Bewohner: soziale, städtebauliche und wirtschaftliche Vorhaben gehören zur täglichen Arbeit.
Das Wohnumfeld gestalten heißt ...
- brach liegende Flächen nutzbar machen,
- Ruinen beseitigen,
- gemeinsam gegen Müll vorgehen.
Kulturelle Angebote schaffen und Nachbarschaften unterstützen heißt ...
- Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene verbessern,
- Konflikte im Stadtteil erkennen und abbauen helfen,
- regelmäßige und jährliche Veranstaltungen organisieren.
Die Wirtschaft unterstützen heißt ...
- einen Gewerbestammtisch organisieren und Anliegen von Gewerbetreibenden unterstützen,
- eine Übersicht über freistehenden Gewerberaum erstellen.
Das Image verbessern heißt ...
- positive Veränderungen sichtbar machen und kommunizieren,
- regelmäßige Information der Bewohner durch Rundbriefe,
- positive Berichterstattung erreichen.
Die Anwohner einbeziehen heißt ...
- Anwohner für die Umsetzung konkreter Projekte gewinnen,
- einen Bürgerbeirat für Entscheidungen einberufen,
- Foren und Befragungen durchführen.
Das Quartiersmanagement Neuschönefeld ist dabei Anlaufstelle und Mittler, der Stadtteilmoderator Roland Löbel steht als Ansprechpartner zur Verfügung. Für die Umsetzung werden die im Stadtteil Lebenden oder Arbeitenden angesprochen, Netzwerke geknüpft und Hemmnisse beseitigt.
In der Kohlgartenstraße 47 wird während der Projektlaufzeit der Treffpunkt Kohlgarten – als Büro, Treff, Anlauf- und Informationsstelle – vorgehalten.
