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Anna-Kuhnow-Straße – ein neues Wohnviertel entsteht

Die Anna-Kuhnow-Straße im Stadtteil Reudnitz verbindet die Dresdner Straße mit dem Täubchenweg, sie liegt wenige Gehminuten vom Reudnitz Center, dem örtlichen Nahversorger, entfernt.

Auf dem Areal beiderseits der früheren Feldstraße (Umbenennung 2001) bestimmten lange Zeit Baulücken, ungeordnete Brachen, überalterte Gewerbeansiedlungen und Ruinen das Bild.

Auf rund zwei Hektar entsteht ein neues Wohnquartier – geprägt durch moderne Stadthäuser, überwiegend in Reihenhaus-Bauweise – nur zwei Kilometer von der Innenstadt entfernt. Moderate Grundstückspreise, individuell gestaltbare Stadthäuser mit für diese Innenstadtnähe einmaligen Grünflächen, geringes Verkehrsaufkommen und wenig nicht störendes Gewerbe machen den besonderen Reiz des neuen Viertels insbesondere für Familien mit Kindern und individuellen Vorstellungen von einem eigenen Heim aus.

Die Anna-Kuhnow-Straße selbst wird in den Jahren 2012/13 umgebaut und vollständig neu geordnet.
Zum EFRE-Projekt Neugestaltung Anna-Kuhnow-Straße

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Die Entwicklung des Wohnquartiers Anna-Kuhnow-Straße ist wesentlicher Bestandteil der Umsetzung des 2002 vom Leipziger Stadtrat beschlossenen Konzeptionellen Stadtteilplans Leipziger Osten mit Ausstrahlung auf die gesamte Umgebung.
So stellt sich hierüber auch eine direkte, attraktive Verbindung zwischen den großen Parkanlagen im Stadtteil her: im Norden zum Bernhardiplatz und zum Stadtteilpark Rabet, im Süden zum Reudnitzer Park und zum Lene-Voigt-Park.

Zur Vorgeschichte der Quartiersentwicklung
 

Die Westseite der Anna-Kuhnow-Straße bietet ein wechselndes Bild. Auf nahezu 5.500 m² bebaubarer Fläche entstehen Stadthäuser in dreigeschossiger Reihenhausbauweise mit großen Gartengrundstücken.
Die ersten vier werden 2008 errichtet, das erste fertiggestellte zu Weihnachten 2008 bezogen.

Daneben befinden sich ein denkmalsgerecht saniertes früheres Druckereigebäude, in dem Loftwohnungen und Geschäftsbüros entstanden sind, sowie zwei gewerblich genutzte Grundstücke und ein Garagenhof.

   

Das dominante Eckgebäude Täubchenweg 61 beherrscht mit seiner im Sommer 2012 gestalteten Fassade den südlichen Zugang zur Anna-Kuhnow-Straße.



Im Sommer 2013 wird das letzte Gebäude der Stadthausreihe fertiggestellt.

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Die städtebauliche Neuordnung des nahezu 1,5 Hektar großen Areals östlich der Straße wird durch einen Bebauungsplan geregelt. Es sind individuelle Stadthäuser vorgesehen, die je nach Grundstückslage als Reihen- oder Doppelhäuser oder freistehend errichtet werden können. 2011 entsteht hier das erste Stadthaus (Nr. 17).
Durch eine vorgesehene neue Erschließungsstraße (Brommeweg) wird die Bebauung des noch nicht erschlossenen Areals hinter den Stadthausgrundstücken in erster Reihe ermöglicht. 

 

Zunächst ungestaltet verbleiben die Flächen beiderseits des sanierten Wohnhauses Nr. 7 (schmale Brache zur Dresdner Straße bzw. Einmündungsbereich des künftigen Brommeweges) sowie der Garagenhof am Täubchenweg.

Der Hingucker auf dieser Straßenseite ist die vom Künstler Michael Fischer-Art gestaltete Eingangstür zum Haus Nr. 17.






Die Bebauung der östlichen Straßenseite gewinnt nach Abschluss des Straßenumbaus eine so nicht erwartete Eigendynamik. Bereits 2012/13 entstehen weitere fünf Stadthäuser, deren Fassadengestaltung einen kräftigen Kontrast zur eher einheitlichen Weiß-Rot-Farbgestaltung der gegenüberliegenden Häuserzeile setzt.


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