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Das Pöge-Haus am Neustädter Markt (Hedwigstraße 20)

Das Pöge-Haus in der Hedwigstraße 20 am Neustädter Markt tritt seit 2009 zunehmend als Ort für kreative Geister im Leipziger Osten auf den Plan.

Der ursprünglich zweckorientierte Wohnhausbau des späten 19. Jahrhunderts ist durch Funktion, Architektur und Erscheinung geprägt, aber auch durch den Leerstand seit 1994. Dieser ist jedoch ein Potenzial für die Neugestaltung dieses Ortes.

Die Macher des Kunstfestes Kunst am Markt erkannten dies. Seit 2009 wird das Haus immer wieder durch temporäre Umwidmung in einen Spielraum für künstlerische Handlungen und Strategien belebt. Junge KünstlerInnen entdecken den Reiz des Pöge-Hauses und des Quartiers Leipziger Osten immer wieder neu.

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Gleichzeitig entwickelt eine Gruppe aus Künstlern, Kreativen und Kulturinteressierten, aus deren Mitte Anfang 2012 auch der Pöge-Haus e. V. gegründet wird, die Idee, das Pöge-Haus zu kaufen und in Eigenregie als Eigentümergemeinschaft vollständig zu sanieren.

Im Jahr 2012 beginnen die Bauarbeiten.

Am 7. Juli 2012 erfolgt im Rahmen der Woche Kunst am Markt das symbolische Bauauftakt-Treffen.

Richtig los geht es, nachdem am 2. Oktober 2012 der Grundbucheintrag erfolgt.

 

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Die Stadt Leipzig fördert die Sanierung des Hauses aus Städtebaufördermitteln.

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Die Planung

Erdgeschoss:

  • ehem. Geschäftsräume der Fa. Pöge-Druck → flexible Ausstellungs- und Veranstaltungsräume (ca. 100 m²) 
  • ehem. Ladengeschäft und angeschlossene Parterrewohnung → miteinander verbunden zu einem öffentlichen Galeriecafe (ca. 60 m²) plus einem flexiblen Seminar-, Ausstellungs- und Übungsraum (ausgestattet mit WLAN, auf Wunsch zusätzlich EDV-Equipment wie Drucker, Scanner, Monitor oder Video-Beamer | kann auch wochen-, tage-, eventuell sogar stundenweise als Büro - etwa für einen Projektauftrag -  angemietet werden)
  • direkter Zugang zum Hof/Garten, der im Sommer als Freisitz genutzt werden kann

1. Obergeschoss:

  • zwei Büro- und Besprechungsräume (Sitz des Pöge-Haus e. V.)
  • mehrere Ateliers/Arbeitsräume unterschiedlicher Größe, die von einem oder mehreren Künstler_innen und Kreativen gemietet werden können
    plus Gemeinschaftsküche und ein Bad mit Dusche und großem Ausgussbecken

    die Räume in Erd- und 1. Obergeschoss verwaltet der Pöge-Haus e. V.

2.-4 Obergeschoss plus Dachgeschoss:

  • private Wohnungen und Arbeitsräume plus Dachgarten

„Wir entwickeln hier ein, so hoffen wir, zukunftsträchtiges Mischprojekt aus Wohnen und Kultur“, so der Kulturmanager und 1. Vorstandsvorsitzende des Pöge-Haus e. V. Thorsten Hinz.

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