
Projekte des Stadtumbaus / der Stadt(teil)erneuerung
In verschiedenartigen Projekten werden im Leipziger Osten Ideen umgesetzt, Probleme gelöst oder zumindest verringert. Eine Reihe von Bauprojekten trägt dazu bei, das städtebauliche Erscheinungsbild und die Infrastruktur im Programmgebiet entscheidend zu verbessern, das Wohnumfeld zu verschönern. Damit werden notwendige Voraussetzungen geschaffen, den Leipziger Osten schrittweise zu revitalisieren.
Projektübersicht
- 16. Schule Leipzig-Volkmarsdorf – Brandschutz
- 16. Schule Leipzig-Volkmarsdorf – Schulclub
- Dornbergerstraße – Stellplätze, 2. Abschnitt
- Gesundheitsgarten
- Aktiv im Osten – Vereinssport- und Freizeithalle am Stadtteilpark Rabet
- Wurzner Straße – Projekte „Dunkler Wald" und „Lichter Hain"
- Wohneigentumsbildung – Selbstnutzerprojekte im Leipziger Osten
- Eigentümerinitiative Bülowviertel
- Brachflächenvermittlung
… erfolgreich abgeschlossen:
- Stadtlandschaften Hermann-Liebmann-Straße
- Neugestaltung Straße Rabet
- Entwicklung Dornbergerstraße (Stellplätze, 1. Abschnitt)
- 16. Schule Leipzig-Volkmarsdorf – Aufwertung des Schulhofs
- Bürgergarten
- Neue Eisenbahnstraße
- Stadtteilpark Rabet
- Anger-Crottendorfer Bahnschneise
- Wohneigentumsbildung im Leipziger Osten (Konzeption & Anschubphase)
Projekte werden auf Initiative der Verwaltung, der Bürger im Stadtteil bzw. ihrer Interessenvertreter, thematischer Arbeitsgruppen, freier Träger usw. entwickelt. Das Stadtteilmanagement (bis Dezember 2009) bzw. der Programmsteuerer prüft, ob sie den Programmzielen für den Leipziger Osten entsprechen. Dazu wurde auf der Basis von Projektkriterien ein Bewertungsbogen erarbeitet, nach dem vorgeschlagene Projekte nachvollziehbar bewertet werden können.
Damit verbunden wird die Förderfähigkeit aus verfügbaren Förderprogrammen (Soziale Stadt, ESF, EFRE, STÄRKEN vor Ort u. a.) geprüft. Stimmen alle Rahmenbedingungen, beauftragt die Stadt Leipzig (zumeist über eines ihrer Ämter, etwa das ASW Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung, das Amt für Stadtgrün und Gewässer, das Jugendamt etc.) die Umsetzung des Projektes.
Natürlich besteht auch die Möglichkeit, für selbst initiierte Projekte ohne Förderung beim Stadtteilmanagement (bis Dezember 2009) bzw. beim Programmsteuerer oder beim Quartiersmanagement Unterstützung zu erhalten, z. B. im Zuge der Projektentwicklung, der Gewinnung von Kooperationspartnern oder der Öffentlichkeitsarbeit.