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OSTLichter – Stadtteilkulturfestival im Leipziger Osten

Die OSTLichter 2018 finden vom 1. September bis zum 21. Oktober 2018 statt.

Der Leipziger Osten bietet Raum für gemeinschaftliches Wohnen und Arbeiten, interessierte und aktive Nachbarschaften, kulturelle Mitgestaltung in Stadtteil- und Hausprojekten sowie Vereinen und Initiativen.

In den letzten Jahren hat sich das Bild des Stadtteils gewandelt: neben einem sehr interkulturellen Gesicht zeigt sich das Stadtgebiet mittlerweile auch recht jung und studentisch. Viele sind angekommen, um hier zu bleiben und sich zu engagieren. Andere Menschen leben schon viele Jahre im Leipziger Osten, kennen den Stadtteil wie ihre Westentasche. Das macht den Leipziger Osten sehr bunt und vielfältig. 

Dieser kulturelle und ideelle Reichtum soll auch während des Stadtteilkulturfestivals OSTLichter 2018 erlebbar werden!

Ihre Initiative ist gefragt! 

Machen Sie mit und entwickeln Sie Ideen für eine Veranstaltung, eine Aktion, ein Projekt für die Zeit vom 1. September bis 21. Oktober 2018! 

Bereits feststehenden Termine:

  • 1. September: Eröffnung mit dem Gewandhaustag im Rabet
  • 1. September: Straßenmusikfestival im Bülowviertel
  • 14.-16. September: Tanzfest International im Lene-Voigt-Park
  • 21. Oktober: Nachtlichterfest als Abschluss der OSTLichter

Zeit für die Anmeldung ist bis zum 18. Mai. Weitere Informationen aus der Ausschreibung und die Formulare zur Anmeldung und für einen möglichen finanziellen Zuschuss stehen gleich hier zum Download zur Verfügung: 

Ausschreibung OSTLichter 2018

Anmeldung OSTLichter 2018

Antrag auf Zuschuss OSTLichter 2018

Anmeldungen, Rückfragen, Konzept und Ideenbesprechung (bei Bedarf):
MÜHLSTRASSE 14 e. V., Mühlstr. 14, 04317 Leipzig
Tel. 0341 9903600, ostlichter@muehlstrasse.de 
Ansprechpartnerinnen: Manuela Kahle, Sandra Wehlisch 

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Aus der Geschichte der OSTLichter

Im Jahre 2002 wurde das Projekt OSTEntdeckungen begonnen, das als ein Versuch konzipiert war, auf fehlende soziokulturelle Angebote im Leipziger Osten zu reagieren, vorhandene Potenziale zu bündeln und zu vernetzen und gleichzeitig neue Ideen zu realisieren. Gleichzeitig sollte es Vereinen und Bürgern die Möglichkeit geben, in vorhandenen Räumen (auch im öffentlichen Raum) gezielt Angebote und Projekte zu entwickeln und umzusetzen.

Mittlerweile hat sich für diese spezielle Form eines Stadtteilkulturfestivals die Marke OSTLichter als Projektdach für ein konzentriertes Angebot von Veranstaltungen im Programmgebiet durchgesetzt. Die OSTLichter haben sich (auch imagebildend) im Stadtteil etabliert und vorhandene Angebote, Einrichtungen und Potenziale auch über das Programmgebiet hinaus bekannt gemacht.

Die Gesamtheit von Einzelveranstaltungen verschiedenster Genres in fast allen Freizeit-, Jugend- und Kultureinrichtungen des Stadtteils einschließlich Kirchen, Grünanlagen und Parks verdeutlichen vorhandene Potenziale, zeigen soziokulturelle Möglichkeiten und tragen merklich zur Integration der verschiedensten im Leipziger Osten lebenden Bevölkerungsgruppen (insbesondere sozial benachteiligter bzw. gefährdeter Familien und ausländischer Bewohner mit und ohne Migrationshintergrund) bei und machen die verschiedenen Kulturen erlebbar. So fand 2006 auch das Interkulturelle Fest der Stadt Leipzig als ein Bestandteil der OSTLichter im Leipziger Osten statt.

Im Jahr 2010 übernimmt der Verein Mühlstraße e. V. schrittweise die Verantwortung für Organisation, Koordination und Durchführung des Stadtteilkulturfestivals OSTLichter. Es firmiert nun als Gemeinschaftsprojekt vom Verein MÜHLSTRASSE 14 e. V. und dem Kulturamt der Stadt Leipzig. 

Der Erfolg der OSTLichter wird durch die enge Kooperation der Veranstalter mit zahlreichen Vereinen, Einrichtungen und Einzelpersonen aus dem Leipziger Osten gewährleistet.

In den ersten Jahren (bis zum 30.06.2007) wurden die OSTLichter mit besonderer Unterstützung des Amtes für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung organisiert und aus Mitteln des EU-Programms EFRE (Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung) kofinanziert.

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Leipziger Osten, Stadtteilmanagement, Quartiersmanagement, Soziale Stadt