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Die Neugestaltung des Stadtteilparks Rabet 2004 bis 2007

Der 1. Bauabschnitt 2004

Im zentralen Parkbereich verschwinden zahlreiche Einbauten, ungepflegte Strauchpflanzungen sowie der Sportplatz. Stattdessen entstehen ein weitläufiger Wiesenbereich und die ersten 500 m des Aktivbandes. Die Gestaltung dieses Areals mit seiner großen, offenen Wiese im Zentrum kostete ca. 1,5 Mio Euro und wurde mit Hilfe von Fördergeldern realisiert. Insgesamt 170 Bäume und 16.500 Sträucher wurden in einzelnen Baumgruppen und in den künftig dichter bewachsenen Randbereichen gepflanzt. 23.000 m² Rasen wurden angelegt. 62.500 Frühlingsblüher bilden alljährlich bunte Inseln im großflächigen Grün.
An der Neustädter bzw. Hermann-Liebmann-Straße entstanden zwei neue gepflasterte Eingangsbereiche. Hier sowie entlang des Rundweges – der brombeerfarben asphaltierten „Amöbe” – wurden 30 neue Bänke und 22 Sitzwürfel aufgestellt. Eine neu installierte Beleuchtung erhellt die „Amöbe” und setzt einzelne markante Lichtakzente im Park.
Bewährte Parkelemente wie die Atriumbühne, das Kletterschiff „Bounty”, Kletterspinne und Drehscheibe sind im Park integriert. Neues wie Spielbereiche mit Rutschen, hölzernen Klettergerüsten, Trampolinen und Sandkuhlen sowie ein Rodelberg kamen hinzu. Ein Steg über die Fernwärmeleitung und mehrere Pflasterwege ermöglichen die Querung der großen Wiese in nord-südlicher Richtung.

Am 10. Dezember 2004 übergab Oberbürgermeister Wolfgang Tiefensee den ersten Bauabschnitt der Öffentlichkeit.

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Der 2. Bauabschnitt 2005

Investitionsschwerpunkt ist das Umfeld des Freizeittreffs Rabet (Eisenbahnstr. 54). Hier wird das Aktivband mit Skaterelementen fortgeführt. Eine Terrasse mit Bäumen entsteht, außerdem ein Beachvolleyballfeld, zwei Tischtennisplatten und ein Streetballfeld zwischen den beiden bestehenden Turnhallen. Es werden weitere Bäume und Sträucher gepflanzt sowie die Rasenfläche angesät.
Die intensive Nutzung durch Jung und Alt bestätigt das große Interesse und den bestehenden Bedarf an Sport- und Freizeitangeboten im Rabet nachdrücklich.

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Der 3. Bauabschnitt und Otto–Runki–Platz 2006/2007

Die Kindertagesstätte Eisenbahnstr. 52 und die Grundschule am Rabet (Eisenbahnstr. 50) erhalten neue Außenanlagen, die sich in die Parkgestaltung einfügen. Das Aktivband wird fertiggestellt, durch die Errichtung eines Kleinspielfeldes auf den Flächen des ehemaligen Ostbades wird das Sportangebot komplettiert.
Entlang der Eisenbahnstraße entsteht eine Multifunktionsfläche, die für Wochenmärkte oder als Stellplätze genutzt werden kann. Eine kompakte Baumpflanzung bildet die fehlende bauliche Raumkante in diesem Abschnitt nach.
Abschließend erhält der bestehende Otto-Runki-Platz unter Einbeziehung des alten Baumbestandes eine durchweg neue Gestaltung und wird als westlicher Auftakt zum Stadtteilpark Rabet aufgewertet.

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