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Hauptzugänge zum Lene-Voigt-Park werden aufgefrischt

Von Februar bis Mai 2017 erhalten der östliche und der westliche Zugang zum beliebten Reudnitzer Lene-Voigt-Park ein erneuertes Aussehen.

Die Verjüngungskur für den Westeingang am Gerichtsweg und den Osteingang von der Reichpietschstraße in den elf Hektar großen Lene-Voigt-Park soll die Anlage nach gut 12 Jahren Nutzung auffrischen. Der 2004 eröffnete Park hat sich dank seiner vielfältigen Freizeitangebote - nicht zuletzt der auf Initiative des Soziokulturellen Stadtteilzentrums Mühlstraße etablierten Veranstaltungsangebote für alle Generationen - zu einem Magneten im Leipziger Osten entwickelt.

Abnutzungserscheinungen sind vor allem in den beiden Eingangsbereichen nicht mehr zu übersehen, so dass nun gehandelt wird. Vorbereitend werden im Februar einige Baume gefällt - vier wild gewachsene, im Gestaltungskonzept nicht vorgesehene Robinien am Gerichtsweg und drei Säulenpappeln, deren Wurzeln die Wegebeläge im östlichen Eingangsbereich anheben.Als Ersatz werden zwei Säuleneichen und 300 Quadratmeter Gehölz angepflanzt. 

Die eigentliche Bauzeit, während der der Hauptweg abschnittsweise gesperrt werden muss, ist von März bis Mai 2017.

Was passiert?

Der westliche Eingangsbereich am Gerichtsweg soll ein neues Outfit erhalten und großzügiger gestaltet werden. 

  • Die Poller werden entfernt.
  • Parallel zur Straße werden Sträucher gesetzt.
  • Neue Betonsitzblöcke und eine 12 Meter lange bequeme Bank mit Arm- und Rückenlehne machen den Aufenthalt angenehmer.
  • Der wassergebundene Belag des Hauptweges und der sich östlich anschließenden Platzfläche wird erneuert.
  • Anstelle der stark beschädigten Bänke sind neue, robuste Sitzgelegenheiten vorgesehen.

Der östliche Eingangsbereich an der Reichpietschstraße soll entsprechend seiner ursprünglichen Gestaltung erneuert und in Teilen ergänzt werden.

  • Der Eingang wird erweitert und erhält eine Beleuchtung.
  • Die drei unmittelbar am Eingang befindlichen Poller werden entfernt. 

Die Kosten des Vorhabens von rund 160.000 Euro werden aus dem städtischen Haushalt finanziert. 



 

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